Frühkindliche Reflexe – Warum sie uns ein Leben lang beeinflussen
Was sind frühkindliche Reflexe? Frühkindliche Reflexe sind automatische Bewegungsmuster, die bereits im Mutterleib entstehen. Sie sind entscheidend für die frühe Entwicklung des Nervensystems und helfen Babys beim Überleben, indem sie Bewegungen wie Saugen, Greifen oder Drehen auslösen. Normalerweise integrieren sich diese Reflexe innerhalb der ersten Lebensjahre in bewusst gesteuerte Bewegungen.
Was passiert, wenn Reflexe nicht vollständig integriert werden? Manchmal bleiben Reflexe teilweise aktiv, was unbewusst den Körper und Geist beeinflussen kann. Dies kann zu:
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Verspannungen und Haltungsproblemen
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Gleichgewichts- und Koordinationsschwierigkeiten
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Konzentrations- und Lernproblemen
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Erhöhter innerer Unruhe oder Ängsten führen.
Wie kann Reflextherapie helfen? Die Reflextherapie unterstützt die Nachreifung des Nervensystems und fördert die bewusste Steuerung von Bewegung. Durch gezielte Übungen in meiner Praxis können unbewusst aktive Reflexe integriert werden, wodurch sich: ✅ Haltung und Beweglichkeit verbessern ✅ Entspannung und Stressresistenz erhöhen ✅ Konzentration und Lernfähigkeit steigern lassen
Für wen ist Reflextherapie geeignet? Diese Methode kann jedem Erwachsenen helfen, die unter stressbedingten Verspannungen, Koordinationsproblemen oder Konzentrationsschwierigkeiten leiden. Auch bei emotionalen Blockaden kann die Reflexintegration zur Lösung beitragen.
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Ihre Gesundheit beginnt mit einer bewussten Bewegung!